Häufig sind im Unternehmen mehrere ETL-Prozesse zu modellieren, die sich nur in Details unterscheiden,
zum Beispiel in der Datenquelle. Um Arbeit bei der Wartung solcher Prozesse zu sparen, können Sie
beliebige Teile einer Konfigurationsdatei in leicht austauschbare Dateien auslagern und mehrfach
(wieder-)verwenden. Dies erleichtert auch die Umsetzung von späteren Änderungen im Prozessablauf.
Eigenschaften zentral definieren
Spalteneigenschaften können auf diese Weise zentral definiert werden. Änderungen - zum Beispiel
an der Länge einer Spalte oder dem Aufbau der Seriennummer - müssen nur an einer Stelle
vorgenommen werden.
Funktionsbausteine
Wiederkehrende Aufgaben, wie das Dokumentieren einer gerade eingelesenen Textdatei
inklusive Anzahl der Reihen und Zusatzinformationen in einer speziellen Datenbanktabelle
werden einfach per kompaktem Verweis aufgerufen. So entsteht sukzessive Ihre persönlichen
ETL-Funktionsbausteine.
Ihr Vorteil
Zentrale Definition verhindert Inkonsistenzen und doppelte Arbeit
Alle Konfigurationsdateien sind automatisch up-to-date
Bündelung der projektspezifische Angaben an einer Stelle erleichtert die Einarbeitung in ein Projekt
(ideal für Unternehmensberatungen und verteilte Arbeitsgruppen)
Schnelle Lösungen durch praxiserprobte "Bausteine"